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Liechtensteiner Versicherungsaufsichtsgesetz

Gesammelte Informationen

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Staaten aus aller Welt respektieren den Finanzplatz Liechtenstein als neutrales Gebiet. Liechtenstein gehört aktiv keinem Militärbündnis an und ist in seiner Neutralität mit der Schweiz vergleichbar.

Banken und Versicherungen am Finanzplatz im Fürstentum Liechtenstein genießen einen sehr guten Ruf. Das Fürstentum Liechtenstein, mit seiner Erbmonarchie, ist seit Jahrhunderten der Garant und sichere Hort für Kapital aus aller Welt.

Informieren Sie sich nachfolgend über die Privilegien in Liechtenstein und nutzen Sie unsere jahrelangen, hervorragenden Geschäftsverbindungen in das Fürstentum für Ihren persönlichen Anlageerfolg. Eine Reihe von Privilegien verschaffen Liechtenstein weltweit einzigartige Standortvorteile.


Diskretionsprivileg:

Bietet ein effektives Versicherungsgeheimnis analog dem liechtensteinischen Bankgeheimnis. Den Versicherungsgesellschaften ist es verboten auch Behörden Auskünfte über die abgeschlossenen Versicherungsverträge zu erteilen. (Art. 44 des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes)


Vermögens- und Anlegerschutz:

Garantiert durch die liechtensteinische Gesetzgebung.
(Art. 77-79 Versicherungsvertragsgesetz und Art. 59a Versicherungsaufsichtsgesetz)


Achtung! Totalverlustrisiko bei deutschen Banken und Versicherungen:

Mit der Einführung des 89 VAG im Jahr 2010 hat die Deutsche Bundesregierung, vertreten durch das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistung (BaFin) zwar den deutschen Steuerzahler geschützt, aber den deutschen Versicherungsnehmer ein Totalverlustrisiko bei der Anlage in deutsche Lebens- und Rentenversicherungen beschert.

Gleiches gilt im Übrigen mit der Einführung der Stabilitätszwangsabgabe im August 2013 durch die EU. Damit wurde die Möglichkeit der Enteignung von deutschen Sparern in einem EU-Gesetz festgeschrieben.
Vgl. Zypern. Enteignungsquote bis zu 47,5 Prozent!

Für deutsche Sparer, die nach wie vor noch Geld in deutschen Lebens- und Rentenversicherungen angelegt haben, sowie für Anleger, die sich für eine neue Anlage interessieren, ist größte Vorsicht geboten. Wir raten derzeit von einer Anlage in deutsche Lebens- und Rentenversicherungen dringend ab! Wer sein Geld noch in derartigen Produkten investiert hat, sollte sich dringend um Alternativen bemühen.


Vergleich Handelssperre offene Immobilienfonds:

Mit Beginn der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 hat die Bundesregierung Marktstabilitätsmaßnahmen ergriffen, die für deutsche Sparer die Sperrung ihrer Vermögen bedeutete. Durch immense Verkaufsaufträge belastet, hätten Fondsgesellschaften große Immobilienportfolios unter Preis verkaufen müssen, was wiederrum zu einem rapiden Preisverfall bei den Gewerbeimmobilien geführt hätte. Um dies zu verhindern, hat das BaFin den Handel offener Immobilienfonds gesperrt. Die Sperre hält noch heute an. Seither können deutsche Sparer, die auf ein sicheres Investment gesetzt haben das auch 30 Jahre lang problemlos funktionierte, ihre Anteile an offenen Immobilienfonds nicht verkaufen. Auch Auszahlpläne, die als Zusatzrente eingerichtet wurden sind somit gesperrt!



Fürstentum Liechtenstein

Das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz gilt als modernstes in Europa:

Wer sich grundsätzlich für eine Anlage in Form einer Lebens- oder Rentenversicherung interessiert, dem bietet das Fürstentum Liechtenstein eine hervorragende Alternative.

Das Liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz existiert erst seit dem 06. Dezember 1995 und gilt als das modernste in Europa. Kundengelder müssen dort per Gesetz als Sondervermögen geführt werden und bieten dem Anleger größtmögliche Sicherheit. Dies ist im Art. 59a des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes festgeschrieben.

Art. 59a: "Deckungsstock (inkl. Baranteile) bildet eine Sondermasse zur Befriedigung der Kundenansprüche"


Finanzmarktaufsicht Liechtenstein:
www.fma-li.li

Regierungskanzlei (RK)
Städtle 49
684 Postfach
9490 Vaduz
www.gesetze.li


Zusammenfassung:

  • Das Liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz gilt als das modernste in Europa
  • Laut Konkursverordnung müssen Kundengelder als Sondervermögen geführt werden
  • Größtmögliche Sicherheit
  • Keine Begrenzung auf Einlagensicherung wie bei deutschen Banken
  • Kein Enteignungsgesetz wie in Deutschland 89 VAG oder Stabilitätszwangsabgabe
  • Rechtssicherheit des Versicherungsstandortes


Dokumente:


Liechtensteinisches Landesgesetzblatt  Liechtensteinisches Landesgesetzblatt



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